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Wenn es jetzt draußen noch trüb und kalt ist, holen wir uns einfach den Frühling ins Haus. Mit schönen Sträußen und fantasievollen Arrangements zaubern Sie ein Flair und vertreiben den Winterblues. Die frischen Blütenfarben von Tulpen, Schachbrettblumen, Narzissen, Ranunkeln, Primeln, Hyazinthen und Co machen einfach gute Laune.




Gartenpflege im Februar: Der Winter hat uns noch voll im Griff. Eine gewisse Vorsicht sollte deshalb auf jeden Fall bleiben. Doch an warmen Tagen können die Frostschutzmatten von empfindlichen Gewächsen auf dem Balkon und im Garten gelockert werden.

All' das Braune muss weg: alte vertrocknete Triebe und im Verwelken erstarrte Samen der Stauden und Gräser. Der Februar ist auch der Monat des Gehölzschnitts. Sträucher, Bäume und Hecken lassen sich gut verjüngen. Aber niemals bei Temperaturen unter minus 5 Grad schneiden und keinesfalls Vögeln oder anderen Gartenbewohnern Unterschlupf und Verstecke nehmen!

Jetzt zieht wieder Leben in den Garten ein. Auf den Beeten wird Kompost ausgebracht, der mit Gesteinsmehl und organischem Dünger angereichert ist. Frühbeete dürfen bepflanzt werden, der Rasen wird alle 3 bis 4 Jahre mit Düngekalk oder Eisendünger vom üppig wachsenden Moos befreit.



Im Trend 2019: Gärten im Einklang mit der Natur
Schmetterlinge über duftenden Blumenwiesen, blühende Obstbäume, Vogelgezwitscher inmitten alter Bäume, duftende Blütenmeere, Brunnengeplätscher, urige Feuerstellen – natürliche Gärten bieten ihren Bewohnern beeindruckende Erlebnisse, Rückzugsmöglichkeiten und Raum zur Entfaltung. Hier kann man die Elemente Natur, Feuer und Wasser erleben und die Jahreszeiten bewusst wahrnehmen.



Nicht vergessen! Am 14. Februar ist Valentinstag. Schätzen wir nicht alle die kleinen Überraschungen, die den Alltag so herrlich versüßen? Besonders, wenn die Liebe im Spiel ist. Am Valentinstag können wir mit Blumen geliebten Menschen zeigen, was sie uns bedeuten. Nicht nur für Frisch-Verliebte - auch anderen Menschen können wir am Valentinstag zeigen, dass sie uns wichtig sind. Menschen aus der Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn... Blumen zaubern Ihren Liebsten einfach ein Lächeln ins Gesicht.



Der Garten – auch ein Lebensraum für Tiere
Ein natürlicher Garten ist nicht nur eine Wohlfühl-Oase für Menschen. Er ist auch Lebensraum für viele Tiere: Vögel, Insekten, Amphibien und kleine Säugetiere wie Igel, Eichhörnchen und Fledermäuse. Angesichts des Artensterbens, besonders der Insekten und der Vögel, möchten viele Gartenbesitzer und Balkongärtner verantwortlich handeln und etwas zum Schutz vieler Tierarten beitragen.



Blühende Zäune: Ein Gartentrend, der in diesem Jahr viele Gärten erobern wird, sind die blühenden Zäune. Zäune sind bei vielen Gärten notwendig, um ungebetene Besucher abzuhalten. Sie passen aber nicht immer zu dem natürlichen Ambiente des Gartens. Die blühenden Zäune sind eine schöne Lösung, um Zäune – oder auch Pergolen oder Wände – zum Lebensraum für Pflanzen zu machen. Die Möglichkeiten, Zäune zu blühen zu bringen, sind vielfältig: Saatgutmischungen mit einjährigen Kletterpflanzen, Kletterrosen, Blauregen...



Der Elfenkrokus- einer der ersten Frühlingsboten. Auch Dalmatiner Krokus oder Bauern-Krokus genannt wirkt er mit seinen zarten Blüten grazil und elfengleich. Er gehört zu den ganz wuchsfreudigen Arten und bildet im Laufe der Jahre dichte, herrlich leuchtende Blütenteppiche. Bezaubernd ist er in großen Tuffs in Kombination mit Schneeglöckchen oder weißen und gelben Krokussen. Der Elfen-Krokus eignet sich hervorragend für naturnahe Gärten oder für helle Plätze unter Laubgehölzen, wo er sich leicht aussäen und ungestört verbreiten kann. Er gedeiht auch an schattigeren Standorten.



Senkgärten sind oft verwunschene, herrlich geschützte Plätze. Sie vermitteln ein ungeahntes Gefühl von Geborgenheit. Es ist immer ein besonders Erlebnis, einen Senkgarten zu betreten, auch wenn er nur wenige Stufen tiefer liegt als der übrige Garten. In jüngster Zeit findet diese Gartenform immer mehr Anhänger, vor allem weil man so geschützte Sitzplätze mit Wohlfühlcharakter anlegen kann. Besonders, wenn man grillen oder Feuer machen will, findet man im Senkgarten einen idealen Ort.



Primeln- Ein Familie, die viel zu bieten hat. Bei Primeln denken wir zuerst an die Kissenprimeln mit den einfachen Blüten in bunten Farben, die es überall gibt. Doch die große Familie der Primeln hat viel mehr zu bieten. Es gibt zahlreiche andere Sorten mit interessanten Blütenfarben und Formen. Die Gattung Primula umfasst rund 500 Arten und wird durch neue Kreuzungen stetig erweitert.



Vorsicht, der Winter ist noch nicht vorbei
Meist wechseln sich von Januar bis April milde und frostige Wetterperioden miteinander ab. Das wirkt sich stark auf die Vegetation aus. Sobald die Tagestemperaturen über 5° liegen und die Nächte frostfrei sind, beginnen die Pflanzen viel zu früh zu sprießen.

Die Vorfrühlingsblüher wie Christrosen, Schneeglöckchen, Iris, frühe Narzissen, Zaubernuss... kommen zwar mit den Wechselwetter gut zurecht. Der vorzeitige Austrieb von Rosen, Bauernhortensien, Freilandfuchsien fällt aber oft dem Frost zum Opfer, der sich an die milden Perioden anschließt. Frühe Blüten von Magnolien, Rhododendron praecox, Seidelbast, Goldlack oder Bellis werden dann vom Frost braun. Die Pflanzen sind zwar nicht zerstört, aber auf eine schöne Blüte muss man bei ihnen ein ganzes Jahr warten.

Das Frostrisiko betrifft nicht alle Pflanzen und alle Regionen gleich. Vor allem die sogenannten 'exotischen' Gewächse – dazu werden üblicherweise alle Pflanzen mediterranen Ursprungs gezählt - sind frostgefährdet und bedürfen besonderen Schutzes. Sind die Pflanzen noch klein, lohnt es sich, Abdeckvlies bereit zu halten, das den direkten Frost abhält oder zumindest mildert.

An warmen und sonnigen Tagen sollten die Frostschutzmatten von empfindlichen Gewächsen auf dem Balkon und im Garten gelockert werden. Die Pflanzen darunter lassen sich sonst durch die Wärme verführen und treiben vorzeitig aus. Auch den Winterschutz von spät blühenden Zwiebelgewächsen wie Montbretien und Schmucklilien müssen Sie kontrollieren. Rühren sich die empfindlichen Gewächse bereits über Gebühr, sollte bei erneutem Frost die Abdeckung verstärkt werden.

Junge Bäume, vor allem Obstbäume vertragen den Wechsel von starker Sonneneinstrahlung am Tag und tiefen Temperaturen in der Nacht nicht. Die Rinde platzt auf, in den Wunden können sich Krankheitserreger ansiedeln. Schützen Sie deshalb die Rinde von gefährdeten Bäumen mit einem Kalk- oder Bioanstrich.



Den Winter über sahen Gräser wie Lampenputzergras, Japangras, Pampas- und Federgras mit ihren Silhoutten toll aus. Jetzt - rechtzeitig vor dem Neuaustrieb - werden sie fast bis zum Boden zurückgeschnitten. Sie treiben dann kräftig durch. Das Gleiche gilt für sommer- und spätblühende Sträucher wie Schmetterlingsstrauch, Säckelblume oder Bartblume.

Sobald die stärksten Fröste vorbei sind, ist es Zeit für den Gehölzschnitt. Sträucher und Bäume, die noch in Ruhe sind, lassen sich gut beurteilen. Aber gehen Sie mit Bedacht vor, schneiden Sie nicht bei Temperaturen unter minus 5 Grad. Vermeiden Sie Radikalkuren, die Vögeln und anderen Gartenbewohnern Unterschlupf und Verstecke nehmen.

Gehölze mit farbigen Rinden, z. B. der Sibirische Hartriegel mit seinen prachtvollen roten Ästen und der Hartriegel 'Cornus Flaviramea' mit den leuchtend gelben Zweigen sollten bis auf 5 bis 10 cm eingekürzt werden. Sie schlagen nach dem Schnitt problemlos wieder aus. Die neuen Triebe sind viel farbintensiver als die mehrjährigen. Auch Bäume und Büsche mit farbigem Laub, etwa der Bunte Eschenahorn oder der rotlaubige Perückenstrauch sind für einen kräftigen Rückschnitt dankbar. Umso prachtvoller und farbenfroher wird ihr Laub.

Hecken lassen sich jetzt gut verjüngen. Wenn sie zu groß geworden sind oder unten verkahlen, ist bis Ende Februar Zeit dafür. Nach dem 1. März dürfen nur noch Formhecken geschnitten werden. Bei allen anderen Hecken ist der Rückschnitt zum Schutz der Tiere, insbesondere der nistenden Vögel gesetzlich verboten.




Jetzt kommt wieder Leben in den Garten.
Alte vertrocknete Triebe, verwelkte Samenstände von Stauden und Gräsern, im Herbst vergessene Einjährige – das alles muss jetzt weg. Jetzt zieht wieder Farbe in den Garten ein. Im Untergrund warten schon die zarten Blättchen der Frühlingsstauden und das leuchtend grüne Laub der ans Licht drängenden Zwiebelblumen. Christrosen, Iris, Schneeglöckchen, frühe Narzissen kommen mit dem jetzigen Wechselwetter gut zurecht.

Wenn keine starken Fröste mehr angesagt sind, können Sie die beliebten Frühlingsblüher Primeln, Stiefmütterchen... in die Erde bringen. Reinigen Sie die leeren Schalen und Balkonkästen, füllen Sie sie mit frischer Einheitserde. Pflanze möglichst bei bedecktem Himmel und gib etwas Langzeitdünger hinzu.

Ohne Langzeitdünger muss Du nach drei Wochen dem Gießwasser Flüssigdünger zusetzen. Mitte Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind, machen die Frühlingsblüher dem Sommerschmuck Platz. Eine Erneuerung der Erde ist dann nicht nötig.

Beim Rasen sollte alle 3 bis 4 Jahre Düngekalk ausgestreut werden, um dem Versauern des Bodens entgegenzuwirken. Durch Streuen von Eisendünger kann man üppig wachsendes Moos bekämpfen.

Frühbeete dürfen bepflanzt werden, Knoblauch und Dicke Bohnen - wenn es nicht zu kalt ist - ab Ende des Monats schon im Freiland verlegt werden. Bei offenem Boden können Sie Gehölze setzen. Denk´daran, im Topf wachsende Winterblüher wie Schneeball oder Zaubernuss an sonnigen Tagen gründlich zu wässern. Das gilt auch für Immergrüne wie Buchsbaum oder Rhododendron.

Man kann bereits mit dem Teilen der Stauden beginnen - allerdings nur bei den Spätsommer- und Herbstblühern wie Fetthenne, Sonnenhut oder Astern. Die Frühlings- und Frühsommerblüher werden erst nach der Blüte geteilt, weil sonst die Blütenfülle deutlich spärlicher ausfällt.



Schon im Winter verbreiten Primeln im Zimmer Frühlingsstimmung. Drinnen fühlen sich Primeln besonders wohl, wenn sie einen hellen und nicht zu sonnigen Standort bekommen. Je kühler die Primel steht, desto länger blüht sie. Wichtig ist, dass sie regelmäßig mit lauwarmem, kalkarmen Wasser gegossen werden, damit ihr Wurzelballen nicht austrocknet. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden, um die gefürchtete Staunässe zu vermeiden.



Im Trend 2019: Vertikale Gärten

Moderne Gärten sind oft recht klein. Da müssen Gärtner schon jeden möglichen Platz nutzen und auch mal die Wände hochgehen. Aus dem Urban Gardening stammt die Idee der vertikalen Gärten. Hier wird nicht nur auf dem Boden – auf der horizontalen Fläche - gepflanzt, sondern auch die Wände herauf. Grüne Wände, Pflanzenregale, Ampeln und hängende Töpfe... - so kann man auch bei wenig Raum viele Pflanzen unterbringen.



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