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Der Frühling nimmt Fahrt auf, die Vögel singen wieder. Das zarte Rosa der Magnolien und Zierkirschen, die bunten Krokusse und Tulpen, das leuchtende Gelb der Narzissen... kündigen einen überwältigenden Farbenrausch an. Jetzt sind die Gärtner in ihrem Element: Sie können pflanzen, Ihr grünes Reich noch nach Herzens Lust umgestalten. Der April ist ein guter Zeitpunkt, Ziergräser, Kletter- pflanzen und Stauden zu setzen. Hochsaison ist auch in der Rasenpflege. Nach dem ersten Mähen, Verti- kutieren, Lüften und Düngen kann neue Rasensaat gestreut werden. Blumenkohl, Kopfsalat, Kohlrabi... auch die Frühkartoffeln müssen bis Mitte des Monats in die Erde. Bevor das Wachstum richtig beginnt, sollten Sie Buchsbaum & Co in Form bringen. Die im Frühling blühenden Sträucher werden nach der Blüte geschnitten. Sommerblüher wie Blauraute und Bartblume kürzt man bis auf eine Handbreit über dem Boden ein, den Schmetterlingsstrauch bis auf eine Höhe von 20- 40 Zentimetern.




Unbeobachtet entspannen und nicht fortwährend den Blicken Anderer ausgesetzt sein zu müssen – das ist ein nur allzu menschliches Bedürfnis! Im Garten wollen wir uns ein Stück Privatheit schaffen.
Wir möchten nicht sprichwörtlich auf dem Präsentierteller sitzen, aber andererseits auch nicht zwischen Mauern eingeschlossen zu sein. So bezieht der Sichtschutz seine überragende Bedeutung in der Gartengestaltung.



Üppige Blütenpracht, lange Blütezeit: Sommerblumen, Balkonpflanzen und Terrassenpflanzen sorgen für ein ausgelassenes Farbspiel vom Frühling bis in den Herbst. Die Vielfalt der einjährigen Sommerblüher macht schöne Kombinationen möglich...




Badespaß im eigenen Garten: Mancher erinnert sich noch mit Schrecken an den letzten Sommer: Die Hitze und dann ständig überfüllte Bade-Seen und öffentliche Schwimmbäder voller Chlor. Kein Wunder, dass jetzt viele davon träumen, im eigenen Garten baden zu können. Vor allem naturnahe Schwimmteiche und Bio- oder Natur-Pools sind sehr gefragt. Hier findet man kristallklares Wasser ohne den Einsatz von Chemie.



Gärtnern ohne Garten zählt zu den wichtigsten modernen Wohntrends. Der Wunsch nach einer Wohlfühl-Oase unter freiem Himmel, nach einem eigenen Stück Natur hat unsere Wohnlandschaft verändert: Wohnbalkons, Sitzplätze und Kleinterrassen entstehen, die den Wohnraum raffiniert nach außen erweitern und ein Maximum an Genuss versprechen.

 



Genusspflanzen: Zucchini

Die Zucchini  -  auch als Zucchetti bezeichnet - sind ein beliebtes Gemüse, das sich gut im eigenen Garten anbauen lässt.  Man kann sie mit vielen anderen Pflanzen gemischt anbauen, schlechte Nachbarn sind Gurken, Kartoffeln, Rettiche und  Tomaten. Zucchini sollte man nicht zweimal nacheinander an der selben Stelle pflanzen. Die einzelne Pflanze benötigt etwa 1,5 bis 2 qm Platz. Zucchini werden 4 bis 6 Wochen nach der Pflanzung geerntet, wenn die Früchte etwa 10- 20 cm lang sind. Größere Früchte schmecken meist nicht mehr. Geerntet werden kann von Juni bis Oktober, häufiges Ernten erhöht den Ertrag. Zucchini sind Starkzehrer, sie brauchen reichlich organischen Dünger. Häufiges Gießen ist ratsam, sonst werden die Früchte zu bitter. Zucchini gehören zur Pflanzengattung der Kürbisse, sie sind eine Unterart des Gartenkürbisses. Sie sind einhäusig, d. h. sie haben männliche und weibliche Blüten an einer Pflanze. Daher brauchen sie keine andere Pflanze zur Fruchtbildung. Es gibt Zucchini mit dunkelgrünen, creme-grünen, gelben oder gestreiften Früchten in runder oder länglicher Form.

Zucchini können roh, gekocht und gebraten gegessen werden, sie sind kalorienarm und vitaminreich. Auch die Blüte ist lecker, z.B. mit Käse gefüllte Zucchini-Blüten sind eine echte Delikatesse.




Hochsaison in der Rasenpflege: Gelbe Flecken, kahle Stellen, mehr Moos als Halme im Rasen... Wer Wert auf gepflegten Rasen legt, kann manchmal fast verzweifeln. Damit der Rasen die Strapazen der kalten Jahreszeit möglichst schnell hinter sich lässt, wird er spätestens Anfang des Monats mit einem Langzeitdünger versorgt. Etwa zwei bis drei Wochen nach dem Düngen sollten Sie ihn ganz kurz mähen und anschließend vertikutieren.

Die Messer des Vertikutierers entfernen Moos und alten Rasenfilz, verbessern die Belüftung der Wurzeln. Tief wurzelndes Unkraut wie Löwenzahn sticht man aus. Der grüne Teppich wird vitaler und sichtbar schöner. Kahle Stellen werden mit frischem Saatgut nachgesät. Vergessen Sie nicht, dass die Teile Ihres Rasens, wo Krokusse und Narzissen wachsen, jetzt noch nicht gemäht werden dürfen.




Gestalten mit Duft: Gärten werden meist so gestaltet, dass sie dem Auge etwas bieten: Raffinierte Zusammenstellungen von Farben und Formen, geschickt abgestimmte Blühzeitpunkte und Laubstrukturen stehen für die hohe Kunst der Gartengestaltung. Doch wirklich gelungen ist ein Garten erst dann, wenn er auch unserer Nase und den Ohren etwas bietet.





Im April ist Pflanzzeit für Rhododendren und andere immergrüne Sträucher. Auch Bodendecker und Stauden, die im Hochsommer oder Herbst blühen, werden jetzt gepflanzt. Wenn Sie jetzt schon Gräser setzen, können sich diese bis zum Herbst gut entwickeln.

Wenn Sie noch größere Büsche und Bäume pflanzen wollen, müssen Sie sich beeilen. Sonst sollten Sie Containerpflanzen verwenden. Der April ist auch ein guter Zeitpunkt, um Kletterpflanzen zu pflanzen oder Steingärten und Trockenmauern zu begrünen.

Staudenkräuter wie Liebstöckl, Petersilie und Schnittlauch, Blumenkohl, Kohlrabi, Kopfsalat.... auch die Frühkartoffeln müssen Mitte des Monats in die Erde.

Von März bis Mai ist Pflanzzeit für Blumenzwiebeln und -knollen, die im Sommer blühen.
Beim Einsetzen von Freesien, Kronenanemonen, Montbretien, Gladiolen, Lilien und Callas sollten Sie immer wieder einen Abstand von 14 Tagen lassen, damit später die Blütenpracht länger hält.





Magnolien: Ein atemberaubendes Schauspiel im Frühlingsgarten - die Magnolienblüte. Wenn die meisten Laubbäume noch kahl sind, beginnt die Magolie mit ihrer großen Vorstellung: erst die steife Vornehmheit der Knospen, gefolgt von einer fesselnden Vorstellung der sich öffnenden Schalenblüten. Nach wenigen warmen Tagen scheint sich ein großer Schwarm Paradiesvögel in dem bizarren Geäst der Tulpen-Magnolie niedergelassen zu haben.




Die blühenden Zwiebelblumen wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen brauchen jetzt Dünger. Besonders wenn sie auf sandigen, nährstoffarmen Böden stehen, sollte man sie mit speziellem Dünger für Zwiebelblumen versorgen.
Bei allem, was Sie jetzt säen und pflanzen, stellen Sie die Weichen für das Gedeihen Ihrer Pflanzen. Pflanzen haben genau wie Tiere bestimmte Ansprüche an ihre Umgebung. Ihr Stoffwechsel hat sich in der langen erdgeschichtlichen Entwicklung an spezielle Nährstoffe, Eigenschaften des Bodens und des Klimas angepasst. Nur wenn diese Bedingungen stimmen, wachsen sie optimal.

Am falschen Standort und mit falscher Nachbarschaft muss die einzelne Pflanze einen enormen Teil ihrer Energie dafür aufwenden, um den Mangelzustand auszugleichen. Irgendwann reichen dann die Kraftreserven nicht mehr und sie fällt Schädlingen wie Pilzsporen, Viren, Raupen zum Opfer, denen sie sonst einfach 'davongewachsen' wäre.

Die meisten Stauden und viele Kräuter benötigen weniger Nährstoffe, als man denkt. Dosieren Sie Ihre Düngegaben auf lehmigen Böden vorsichtiger als auf sandigen. Verwenden Sie für Staudenbeete am besten langsam wirkende organische Volldünger oder Kompost. Arbeiten Sie die oberflächlich ein, um die Wurzeln nicht zu beschädigen.





Wenn Sie der Verkehrslärm oder die Geräusche der Nachbarn Sie stören, kreieren Sie sich doch einen eigenen Sound für Ihren Garten. Herrlich entspannen lässt sich beim Plätschern eines Wasserspiels oder einer Fontäne. Vergessen Sie nicht den zauberhaften Klang, wenn sich hohe Gräser im Wind wiegen oder das Rascheln der Blätter.






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