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Unendliche Weiten, die in den schönsten Farben leuchten, in den Gräsern fängt sich das Sonnenlicht. Besonders im Spätsommer entfaltet der Präriegarten seine ganze Pracht. Die tief stehende Sonne im Indian Summer zaubert mit den warmen Tönen der Blütenfarben und den erste Färbungen des Laubes überraschende Farbwelten.

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Besonders in der Hitze des Sommers bevorzugen wir im Garten die geschützten Plätze. Wir möchten zwar gern der Natur ganz nah sein und den herrlichen Sommerhimmel beobachten, aber wir möchten dabei nicht direkt der Sonne ausgesetzt sein. So wird eine Gartenidee, die schon seit der Antike beliebt ist, wieder sehr interessant: die Pergola.

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Wenn die Dahlien erst einmal ihre vielgestaltigen Blüten von ganz einfach bis recht bombastisch entfalten, kann sie nichts mehr in ihrer Lebensfreude stoppen. Ihre gute Laune lassen sie sich selbst durch anhaltend schlechtes Wetter nicht vermiesen und blühen unermüdlich bis zum ersten Frost. Ob allein unter ihresgleichen oder in Begleitung anderer Pflanzen – mit Dahlien lassen sich beeindruckende Beete gestalten.


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Gartentipps im August: Viele Pflanzen, wie späte Stauden, Dahlien, dauer- blühende Rosen und der Rasen brauchen im August Düngernachschub. Wegen der Verbrennungsgefahr sollte die Düngung sehr vorsichtig - möglichst bei kühlem, feuchten Wetter erfolgen. Verwenden Sie Spezialdünger oder greifen Sie auf schnell wirkende mineralische Dünger zurück. Die sogenannte Gründüngung durch die Bienen- weide, Lupinen, Klee, Sommerwicken und Senf gibt dem Boden die durch die Pflanzen entzogenen Nährstoffe zurück.- Die Nähe des Herbstes zeigt sich daran, dass Kübelpflanzen und Kamelien ab Mitte August nicht mehr gedüngt werden. Sie bereiten sich auf die Überwinterung vor. Im Gemüsegarten sind Ernte, Aussaat und Pflanzzeit in vollem Gange. Auch im Obstgarten beginnt die Haupternte. Der Sommerschnitt für Sauerkirschen, Beerenobststräucher, Zierbäume, Ziersträucher und Hecken ist fällig.

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Sommer, Sonne, farbenfrohe Schmetterlinge tanzen von Blüte zu Blüte - leider ist dieses Bild oft nur noch ein Traum. Das Vergnügen, eines dieser wunderschönen Tiere zu sehen, wird immer seltener. Zwei Drittel der einheimischen Schmetterlingsarten sind bedroht. Auch im unseren Gärten finden die Falter oft keinen Lebensraum mehr. Was können wir tun?

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Die Pflanzenpflege, die Versorgung mit Wasser und Dünger steht jetzt im Vordergrund. Das Auszupfen welker Blüten und Blätter bei Sommerblumen und Stauden ist besonders wichtig. Viele Pflanzen haben durch intensive Züchtung oder zu starke Düngung die Fähigkeit verloren, verwelkte Blütenblätter selbst abzustoßen. Auf den abgestorbenen Pflanzenteilen können sich schädliche Pilze ansiedeln, die Pflanzen verlieren auch durch die Entwicklung von Samen viel Kraft. Sommerblumen wie Petunien, Surfinias, Millionbells... müssen Sie nun zurückschneiden und flüssig nachdüngen. Da es zwischendurch noch sehr heiß werden kann, sollte der Dünger jetzt schwach dosiert sein. Düngen Sie lieber öfters, sonst verbrennen an heißen Tagen die Wurzeln. Späte Stauden und die, die nach der ersten Blüte zurückgeschnitten wurden, brauchen im August Dünger-Nachschub. Auch Knollenbegonien, Dahlien, Rosen – besonders dauerblühende - und der Rasen müssen jetzt gedüngt werden. Wegen der Verbrennungsgefahr sollte die Düngung sehr vorsichtig - möglichst bei kühlem, feuchten Wetter erfolgen. Verwenden Sie Spezialdünger wie Rasen- oder Rosendünger oder greifen Sie auf mineralische Dünger zurück. Organische Dünger sind in dieser Jahreszeit ungeeignet, da sie zu langsam wirken. Die Nähe des Herbstes zeigt sich daran, dass Kübelpflanzen ab Mitte August nicht mehr gedüngt werden. Sie bereiten sich auf die Überwinterung vor. Kamelien sollten sogar ab Anfang August keinen Dünger mehr erhalten und auch etwas trockener gestellt werden. Das fördert den Ansatz der Blütenknospen fürs nächste Jahr und steigert die Härte der einjährigen Triebe.

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Wasserspiele haben seit alters her die Menschen, vor allem die Mächtigen bezaubert. Schon die Römer schmückten ihre Städte und Gärten an allen Ecken mit prachtvollen Wasserbecken und Springbrunnen. Wenn man bedenkt, dass es damals noch keine Pumpen gab und das kostbare Nass einfach verschwendet wurde, kann man den großen Aufwand ermessen, der für diese Wasserspiele nötig war. Die maßlosen Ausgaben für Wasserspiele waren ein Grund, warum das Volk von Rom gegen Kaiser Nero rebellierte und ihn stürzte.
Solche verschwenderischen Wasserspiele sind heute nicht mehr angesagt. Der Trend besonders bei der Verwendung des Wassers geht eindeutig zur Nachhaltigkeit. Nichts wird verschwendet, die Ressourcen für Kinder und Enkel bewahrt. Energie kann mit Solar- oder Nieder-Volt-Anlagen äußerst sparsam dabei eingesetzt werden.


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Wenn die Blumen kaum noch blühen und im August schon einzelne Gemüsebeete abgeerntet sind, wird es höchste Zeit den Boden zu verbessern. Beim Gemüseanbau hat sich das Kompostieren im Beet als besonders effektiv erwiesen: Erntereste daher nicht wegwerfen, sondern grob zerkleinern, mit angetrocknetem Rasenschnitt vermischen und zwischen den Gemüsereihen ausbringen. Die verrottenden Pflanzenreste liefern alle wichtigen Nährstoffe in idealer Zusammensetzung.
Auch die sogenannte Gründüngung gibt dem Boden die durch die Pflanzen entzogenen Nährstoffe wieder zurück, ohne den Umweg über die Kompostierung. Säen Sie jetzt die schöne Bienenweide (Phacelia) oder Lupinen, Klee, Sommerwicken und Senf. Die Pflanzen beschatten den Boden und schützen ihn vor Erosion. Ihre Wurzeln – am stärksten die des Senfs - lockern die Erde.
Die Blattmasse wird nach dem ersten Frost eingegraben und steigert den Humusgehalt des Bodens. Die Schmetterlingsblüher unter ihnen, Lupinen, Klee und Wicken leben in Symbiose mit Bakterien, die den Stickstoff aus der Luft sammeln und im Wurzelbereich einlagern. Verrotten die Pflanzen im Winter, geben die kleinen Wurzelknöllchen den wichtigen Stickstoff an die Erde ab.
Was bisher im traditionellen Komposthaufen an organischen Garten- und Küchenabfällen gesammelt wurde, sollte jetzt umgeschichtet werden. Das schon zersetzte Material kommt dann zur Verwendung nach oben, die frischen Stoffe nach unten, wo die Mikroorganismen und Bodenlebewesen gut geschützt ihre Arbeit fortsetzen können.

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Manche Gartenbesitzer finden es problematisch, wenn ihr Garten zu großen Teilen oder gar ganz im Schatten liegt. Dabei muss Schatten kein Nachteil sein, im Gegenteil: Vor allem bei sommerlicher Hitze sind Schattengärten oder schattige Gartenbereiche Oasen der Erholung. Schattengärten können sehr reizvoll sein und zudem sind sie pflegeleicht.

 

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Wenn von 'Gras' die Rede ist, denken die meisten Gartenbesitzer an das gepflegte Grün ihres Zierrasens. Doch Gräser können mehr! Es gibt ungefähr 10.000 verschiedene Arten. Aufgrund ihres unterschiedlichen Wuchses, ihrer Größe und ihrer Standortansprüche lassen sie sich im Garten auf verschiedene Weise einsetzen - ob in Gruppen, um ganze Flächen und Beete zu verschönern, im Uferbereich von Gartenteichen oder auch als einzelner Blickfang. Kleinere Gräser sind ideal zur Bepflanzung von Kübeln oder Balkonkästen.


Einige Portraits beliebter Ziergräser finden Sie hier:


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Unser Gartenmagazin mit vielen Tipps und Trends finden Sie hier:

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