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Andere Blumen, etwa Dahlien, waren mal ganz ´in´ und zwischenzeitlich völlig aus der Mode gekommen. Doch die Rose ist gleichbleibend seit der Antike die erwählte Königin der Blumen. Für viele Gartenbesitzer ist die Rose die erklärte Lieblingsblume, schon wegen ihres unvergleichlichen Blütenreichtums und ihrer Vielseitigkeit. In modernen architektonischen Gärten behaupten vor allem die Bodendecker-, Beet- und Kletterrosen ihren Platz. Der Gegensatz und zugleich die innige Verbindung von Rosen mit Steinen, Metall und Holz reizt die Gestalter und schafft wirkungsvolle Blickfänge. Auch im modernen naturnahen Gärten finden Rosen ihren Platz. Aber nicht Edelrosen mit gefüllten Blüten, sondern Wildrosen und naturnahe Gartenrosen.

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Wege im Garten haben vor allem funktionale Bedeutung. Man kann auf sie nicht verzichten, schließlich will man jederzeit sicher und bequem zur Garage, zur Kräuterecke kommen, eventuell den Bach, den Teich überqueren oder den tiefer gelegenen Obstgarten erreichen. Wege sind Verbindungsadern zwischen dem Haus und allen wichtigen Punkten im Garten...

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Wasser ist ein kostbares Gut. Damit sollte man sparsam umgehen – auch bei der Gartenbewässerung. Vor allem in trockenen und warmen Sommern ist das Gießen sehr aufwändig. Als Gartenbesitzer kann man allerdings durch sachkundiges Vorgehen hier viel von dem kostbaren Nass und von seiner Arbeitszeit einsparen.


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Gartentipps im Juni: Der Sommer ist da! Man möchte nun den Garten genießen, darin faulenzen, spielen und feiern. Der Garten läuft zur Hochform auf. Die Rosenblüte beginnt, Kübelpflanzen und Kräuter legen richtig los. Allerdings müssen viele Pflanzen, besonders junge Gehölze und Stauden ebenso Gemüsepflanzen jetzt umhegt und bei Trockenheit rechtzeitig gewässert werden.

Alle Pflanzen sollten Sie jetzt ständig inspizieren. Größere Schadtiere wie Raupen und Schnecken können Sie einsammeln. Bei stärkerem Befall muss allerdings gespritzt bzw. Schneckenkorn gestreut werden.

Laubhecken sind nur blickdicht, wenn sie regelmäßig Mitte Juni geschnitten werden. Obstbäume, vor allem Steinobstbäume werden jetzt in der Wachstumszeit ausgelichtet und formiert. Rosen müssen fach- männisch geschnitten, viele Stauden wie Rittersporn, Lupinen, Glockenblumen eine Handbreit über dem Boden gekappt werden. Der Rasen wird wöchentlich gemäht.

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Gärten der Ruhe: Die moderne Welt ist oft hektisch und anstrengend. So sehnen sich viele Menschen nach einer verwunschenen Oase, die ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Sie wünschen sich Gärten, die Ruhe und Harmonie ausstrahlen, wo man sich zurückziehen kann, wo man sich wohlfühlt. Solche Gärten können sehr unterschiedlich sein. Nur wer seinen Garten individuell gestaltet, kann sich richtig wohlfühlen.

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Eigentlich muss der Rasen jetzt wöchentlich geschnitten werden. Je wärmer und trockener es ist, desto länger sollte man die Halme lassen. Der frische Rasenschnitt darf nicht gleich in den Kompost. Er enthält viel Stickstoff. Zusammen mit dem ebenfalls eingelagerten Wasser kann es sonst im Kompost zu so hohen Temperaturen kommen, dass die Mikroorganismen absterben. Verwenden Sie das Schnittgut besser zum Mulchen. Sie unterdrücken damit Unkraut auf den Beeten und brauchen seltener zu gießen. Stark verdichtete oder gar vermooste Stellen sind für jeden Rasenfreund ein Ärgernis, vor allem wenn er im Frühjahr schon einmal durch Vertikutieren den Filz aus dem Rasen entfernt hatte. Da hilft es nur, den Rasen noch zusätzlich zu durchlüften, d.h. mit höhenverstellbaren Metallzinken zu aerifizieren. So werden Blätter, Moos, Klee und Flechten aus dem Rasen entfernt, ohne die empfindlichen Graswurzeln zu zerschneiden. Enthält der Rasen nur wenige Unkräuter, kann man sie einfach ausstechen. Bei starker Verunkrautung sollte ein Rasen Unkrautvernichter, eventuell kombiniert mit einem Rasendünger eingesetzt werden.


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Lebensfreude pur: Südländische Pflanzen
Unser Traum vom sonnigen Süden: Herrliche Tage zwischen Mandelbäumen und Olivenhainen. Endlose Abende bei Rotwein und südländischen Köstlichkeiten, untermalt vom Zirpen der Grillen. In jedem Patio, auf allen Plätzen verschwenderische Blütenpracht in leuchtenden Farben. Mit mediterranen oder exotischen Pflanzen können Sie auch hierzulande den Charme des Südens auf Ihre Terrasse oder Ihren Balkon bringen.

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Efeu bedeckte viele Mauern von Burgen und Klöstern des Mittelalters, eine von Wein umrankte Stadtvilla aus dem 19. Jahrhundert werden allseits bewundert. Auch bei modernen Häusern beleben Kletterpflanzen eintönige Hausfassaden mit Blüten, Früchten und dekorativem Laub. Daneben haben sie auch eine wichtige ökologische Bedeutung. Sie filtern Staubpartikel aus der Luft und bieten Vögeln und Insekten Lebensraum.


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Im Juni trägt die Gartenarbeit endlich Früchte, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Erdbeeren kann man ernten, ebenso die ersten leckeren Süßkirschen. Am Monatsende folgen die frühen Himbeeren, Johannis- und Stachelbeeren. Auch der Gemüsegarten bringt schon reichen Ertrag. Geerntet werden können z.B. schon die Frühkartoffeln. Juni ist die Zeit für die Aussaat von von Spinat, Mangold, Möhren, Rote Beete und Fenchel, Grünkohl, Blumenkohl und Kohlrabi. Vorgezogener Lauch kann jetzt gesetzt werden. Damit Sie auch in den kommenden Wochen frischen, erntereifen Salat pflücken können, sollten Sie laufend neue Jungpflanzen nachziehen. Bei den Tomaten bilden sich in den Blattachseln sogenannte Geiztriebe. Sie beanspruchen viel Raum, sind instabil, die höhere Blattmasse geht auf Kosten der Fruchtqualität. Daher müssen die Geiztriebe regelmäßig ausgebrochen werden. Beim Paprika kneift man die 'Königsknospe' an der Spitze des Mitteltriebes ab. So verzweigt sich die Pflanze besser. Nach dem 21.Juni sollten Sie Rhabarber nicht mehr ernten.

 

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Manche Pflanze wächst jetzt vielleicht nicht so, wie Sie es sich vorgestellt haben. Sie wird zu hoch, ist blühfaul, hat viel zu kleine Blüten... Da hilft nur eins: zur Gartenschere greifen! Um unregelmäßig und dünn wachsende Pflanzen wenigstens ein bisschen in Form zu bringen, bedient man sich eines Tricks: die Triebspitze wird gekappt. So werden aufsteigende Pflanzensäfte in darunter liegende schlafende Augen geleitet. Dort treiben dann neue Zweige aus, meist mehrere, die nicht so aufschießen. Gehölze, die an Schnitt gewöhnt sind, wie Eiben, Buchsbaum oder Liguster können auf diese Weise sogar in Formen gebracht werden, die eigentlich nicht in ihrer Natur liegen, wie etwa Kugeln, Kegel oder phantasievolle Skulpturen. Ende des Monats nach dem ersten Wachstumsschub sollten Sie die Konturen der Formgehölze nachschneiden.


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